
Sie fragen sich vielleicht, ob Aushubkosten zum Grundstück oder zum Gebäude gehören. Bei einem Neubau gelten Aushubkosten als Teil des Gebäudes, nicht des Grundstücks. Gemäß den US-GAAP-Richtlinien wie ASC 360-10 und ASC 970-340-25-3 sollten diese Kosten als Baukosten aktiviert werden, da sie die Baustelle für die Nutzung vorbereiten. Zu wissen, ob Aushubkosten zum Grundstück oder zum Gebäude gehören, ist für eine korrekte Finanzberichterstattung und Steuererklärung von entscheidender Bedeutung. Aushubkosten können etwa 3 % der Gesamtbaukosten ausmachen und sind daher ein wichtiger Faktor, den es zu überwachen gilt. Wenn Sie wissen, ob Aushubkosten zum Grundstück oder zum Gebäude gehören, können Sie Ihre Kosten korrekt erfassen.
Wichtige Erkenntnisse
Die Aushubkosten für Neubauten sind Baukosten, keine Grundstückskosten. Sie dienen der Vorbereitung des Baugrundstücks.
Zu den Grundstückskosten zählen beispielsweise der Kauf des Grundstücks, Anwaltskosten und der Abriss alter Gebäude. Auch die Vorbereitung des Grundstücks für die Nutzung ist in den Grundstückskosten enthalten. Das Ausheben der Fundamente ist jedoch nicht inbegriffen.
Bei der Kapitalisierung von Kosten werden diese als Vermögenswerte erfasst. Anschließend verteilen Sie die Ausgaben über einen bestimmten Zeitraum. So können Sie die Kosten besser an die Nutzung des Vermögenswerts anpassen.
Trennen Sie Grundstücks- und Baukosten durch klare Regeln. Verfolgen Sie die Kosten sorgfältig. Arbeiten Sie mit Buchhaltern zusammen, um die Richtigkeit der Aufzeichnungen sicherzustellen.
Wenn Sie ein Grundstück kaufen, erhöht der Abriss alter Gebäude und die Räumung des Grundstücks den Wert des Grundstücks. Das Ausheben der Fundamente ist jedoch ein Baukostenfaktor. Baukosten verlieren mit der Zeit an Wert.
Rechnungslegungsvorschriften

Grundlagen der Groß- und Kleinschreibung
Es ist wichtig zu wissen, wie die Kapitalisierung in der Baubuchhaltung funktioniert. Kapitalisierung bedeutet, dass Sie Baukosten als Vermögenswerte in Ihrer Bilanz erfassen. Sie verbuchen diese Kosten nicht sofort als Ausgaben. Auf diese Weise verteilen Sie die Kosten über die Nutzungsdauer des Vermögenswerts. Sie nutzen die Kapitalisierung für Kosten, die dazu beitragen, einen Vermögenswert einsatzbereit zu machen und zukünftigen Nutzen zu erzielen.
Hier sind einige Hauptregeln für die Kapitalisierung in der Baubuchhaltung:
Sie aktivieren Kosten, die direkt mit dem Bau verbunden sind, wie etwa Material, Arbeitskräfte, Gerätemieten, Genehmigungen und Zinsen für Baukredite.
Sie verbuchen indirekte Kosten als Aufwand, sofern sie nicht direkt für das Projekt anfallen.
Mit der Bau-in-Progress-Buchhaltung (CIP) können Sie die Kosten bis zum Abschluss des Projekts als Vermögenswerte behalten. Sobald das Gebäude fertig ist, verschieben Sie den CIP-Saldo auf das Anlagekonto.
Kapitalausgaben sind Kosten, die die Lebensdauer des Vermögenswerts verlängern oder ihn verbessern.
Tipp: Die Kapitalisierung hilft Ihnen, die Baukosten der Nutzungsdauer des Vermögenswerts zuzuordnen. Diese Methode ermöglicht Ihnen einen besseren Überblick über Ihre Finanzen.
Relevante Normen
Rechnungslegungsstandards geben vor, welche Kosten als Grundstücks- oder Gebäudevermögen aktiviert werden müssen. Bei Grundstücken werden der Preis, Anwaltskosten, Provisionen, Steuernachzahlungen, Abbruchkosten (abzüglich Bergungskosten) und lokale Abgaben für die Vorbereitung des Grundstücks aktiviert. Bei Gebäuden werden der Preis, die Umbaukosten, Architektenhonorare, Genehmigungen, Arbeitskosten, Materialkosten und Zinsen während der Bauzeit aktiviert.
Sie sollten diese Hauptregeln für die Groß- und Kleinschreibung beachten:
Legen Sie Mindestkosten- und Nutzungsdauerregeln fest, damit Sie keine kleinen Posten kapitalisieren.
Verwenden Sie für jeden Artikel eine Mindestkapitalisierungsregel von 5,000 $.
Stellen Sie sicher, dass das Anlagegut mindestens zwei Jahre hält.
Verwenden Sie unterschiedliche Regeln für Grundstücke, Gebäude und Ausrüstung.
Überprüfen Sie die Groß- und Kleinschreibungsregeln häufig, um sie gleich zu halten.
Bei der Großschreibung geht es darum, gute Informationen für Finanzberichte bereitzustellen.
Neuerungen in der Baubuchhaltung besagen, dass Aushubkosten für den Bau von Gebäuden als Teil der Gebäudekosten aktiviert werden sollten. Wenn der Aushub das Grundstück verbessert, werden diese zu den Grundstückskosten hinzugerechnet. Sie benötigen klare Buchhaltungsregeln und müssen bei der Kostenentscheidung die steuerlichen Auswirkungen berücksichtigen.
Asset-Typ | Aktivierbare Kosten | Mindestschwelle | Nützliches Leben |
|---|---|---|---|
Land | Kaufpreis, Anwaltskosten, Abriss, Gutachten | $5,000 | Ab 2 Jahre |
zum | Bau, Umbau, Architektenhonorare, Genehmigungen | $5,000 | Ab 2 Jahre |
Hinweis: Die Verwendung einheitlicher Kapitalisierungsregeln erleichtert den Vergleich von Jahresabschlüssen im Zeitverlauf und die Einhaltung der Rechnungslegungsstandards.
Sind Aushubkosten Teil des Grundstücks- oder Gebäudekostensatzes?

Wenn Sie sich fragen, ob Aushubkosten zu den Grundstücks- oder Gebäudekosten gehören, müssen Sie wissen, wie die Rechnungslegungsvorschriften diese Kosten aufteilen. Bei Neubauten werden Aushubkosten üblicherweise den Gebäudekosten und nicht den Grundstückskosten zugerechnet. Dies hilft Ihnen, die Kosten korrekt zu erfassen und die Rechnungslegungsstandards einzuhalten.
Grundstückskosten
Die Grundstückskosten berechnen Sie anhand der Kosten für die Baureife. Gebäude oder andere Bauwerke sind in diesen Kosten nicht enthalten. Die Grundstückskosten werden beim Kauf und der Baureife hinzugerechnet. Hier sind einige typische Grundstückskosten:
Art der Grundstückskosten | Beschreibung und Beispiele |
|---|---|
Kaufpreis | Der Vertragspreis, der für den Erwerb des Grundstücks gezahlt wurde. |
Abschlusskosten | Gebühren für die rechtliche und administrative Übertragung, wie z. B. Provisionen, Rechtskosten, Titelrecherche und Versicherung. |
Kosten für die Standortvorbereitung | Rodung, Planierung, Einebnung, Abriss (abzüglich Bergungserlös) und Umweltsanierung. |
Übernahme von Haftungen | Mit dem Grundstückskauf eingegangene Verbindlichkeiten wie Hypotheken, Pfandrechte und Steuernachzahlungen. |
Dauerhafte Verbesserungen | Landschaftsgestaltung, Abwasserkanäle, Gehwege, die den Grundstückswert steigern und als Teil der Grundstückskosten kapitalisiert werden. |
Verbesserungen mit begrenzter Lebensdauer | Parkplätze, Zäune, Einfahrten; werden separat als Grundstücksverbesserungen erfasst und abgeschrieben. |
Entwicklungskosten | Planungs-, Genehmigungs- und Architektengebühren zur Vorbereitung des Grundstücks für die zukünftige Nutzung. |
Zu den Grundstückskosten zählen Maßnahmen wie Planierung, Entwässerung und der Abriss alter Gebäude. Auch Grundstücksverbesserungen wie Parkplätze und Gehwege werden separat erfasst, da sie nicht ewig bestehen. Grundstücke verlieren mit der Zeit nicht an Wert, da sie ewig bestehen.
Hinweis: Wenn Sie Geld ausgeben, um das Grundstück für seine Hauptnutzung vorzubereiten, werden diese Kosten üblicherweise dem Grundstückswert hinzugerechnet. Die regelmäßige Instandhaltung nach der Vorbereitung des Grundstücks gilt als Betriebsausgabe.
Baukosten
Baukosten fallen an, wenn Sie Geld für den Bau, die Reparatur oder die Verbesserung von Gebäuden ausgeben. Diese Kosten decken alles ab, was nötig ist, um das Gebäude betriebsbereit zu machen. Wenn Sie das Grundstück für ein neues Gebäude vorbereiten, zählen die Aushubkosten zu den Baukosten. Das bedeutet, dass die Aushubkosten nicht zu den Grundstückskosten hinzugerechnet werden.
Hier sind einige Baukosten, die Aushub beinhalten:
Abtragen des Mutterbodens und Planieren des Bodens für das Fundament.
Ausheben von Gräben für Wasser-, Strom- und Abwasserleitungen.
Graben für Keller, Pools, Terrassen oder Einfahrten.
Rodung von Grundstücken nach dem Abriss alter Gebäude für neue.
Einebnung des Grundstücks entsprechend den Bauanforderungen.
Beispiel für Baukosten | Kostenspanne für Aushubarbeiten (USD) |
|---|---|
Keller | $5,000 - $ 15,000 |
Terrasse oder Auffahrt | $1,000 - $ 2,500 |
Neubaufundament | $1,500 - $ 10,000 |
Eingebauter Swimmingpool | $400 - $ 1,500 |
Rodung | $1,400 - $ 5,800 |
Sanitärgräben | $1,500 - $ 10,000 |
Landschaftsbau | $500 - $ 6,000 |
Fels- oder Felsvorsprungentfernung | $ 1,000 - $ 20,000 + |
Ausgrabung am Hang | $1,000 - $ 5,000 |
Sie sollten wissen, dass die Baukosten alle Kosten für die Fertigstellung des Gebäudes umfassen. Aushubarbeiten für Fundamente, Keller und Versorgungsgräben sind Baukosten. Diese werden nicht zu den Grundstückskosten hinzugerechnet.
Hinweis: Branchenübliche Regelungen besagen, dass Kosten bis zum Aushub für ein neues Gebäude als Grundstückskosten gelten. Sobald mit dem Aushub für das Fundament begonnen wird, zählen diese Kosten zu den Baukosten.
Praktische Tipps zur Unterscheidung von Grundstücks- und Gebäudekosten
Um die Grundstückskosten während der Bauphase von den Baukosten zu trennen, stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung:
Berechnen Sie die Wiederbeschaffungskosten des Gebäudes und der Standortverbesserungen selbst.
Berechnen Sie die Abschreibung für Gebäudeverbesserungen.
Ermitteln Sie den Marktwert des Grundstücks, indem Sie sich die Verkäufe ähnlicher unbebauter Grundstücke ansehen.
Um den Wert des Gebäudes zu ermitteln, ziehen Sie die Abschreibung von den Wiederbeschaffungskosten ab.
Addieren Sie den Gebäudewert nach Abschreibung zum Grundstückswert, um den Gesamtwert der Immobilie zu erhalten.
Arbeiten Sie mit Projektmanagern und Buchhaltern zusammen, um klare Kostencodes festzulegen. So behalten Sie die Grundstücks- und Baukosten im Blick. Verwenden Sie Buchhaltungssoftware oder Tabellenkalkulationen, um Ihre Unterlagen übersichtlich zu halten. Informieren Sie Ihr Team über direkte und indirekte Kosten, damit jeder weiß, wie die Ausgaben sortiert werden.
Tipp: Prüfen Sie immer, ob die Kosten die Grundstücks- oder Gebäudevorbereitung betreffen. Kosten für das Fundament oder den Rohbau zählen zu den Baukosten. Kosten für die Grundstücksverbesserung werden zu den Grundstückskosten addiert.
Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie die Frage „Sind die Aushubkosten Teil des Grundstücks oder des Gebäudes?“ sicher beantworten. Sie stellen sicher, dass Sie die Kosten richtig kapitalisieren und Ihre Bauprojektunterlagen korrekt führen.
Sonderfälle
Abbruch und Baufeldräumung
Bei der Vorbereitung eines Grundstücks für einen Neubau können Abbruch- und Rodungsarbeiten anfallen. Rechnungslegungsstandards besagen, dass diese Kosten als Teil des Grundstücks aktiviert werden müssen, wenn sie beim Kauf oder der Anmietung einer Immobilie und innerhalb eines angemessenen Zeitraums anfallen. Wenn Sie beispielsweise eine Immobilie kaufen und ein altes Gebäude abreißen müssen, addieren Sie die Abbruchkosten zum Grundstückswert. Erhalten Sie durch den Verkauf von Altmaterial Geld, ziehen Sie dieses von den Gesamtkosten ab.
Wenn Sie im Rahmen der Grundstücksvorbereitung das Gelände räumen oder Bodenverunreinigungen beseitigen, sind diese Kosten für die Grundstücksvorbereitung in den Grundstückskosten enthalten. Sie schreiben das Grundstück nicht ab, daher verbleiben diese Kosten in Ihren Büchern als Teil des Grundstücksvermögens.
Wenn Sie jedoch erst lange nach dem Kauf des Grundstücks für den Abriss bezahlen, verbuchen Sie diese Kosten in der Regel sofort. Führen Sie immer sorgfältige Aufzeichnungen, um nachzuweisen, wann und warum Sie für den Abriss oder die Rodung bezahlt haben.
Verbesserungen an bestehendem Land
Wenn Sie Ihr Grundstück verbessern, müssen Sie entscheiden, wie Sie die Kosten erfassen. Wenn Sie Geld für die Rodung, Einebnung oder Aufschüttung alter Fundamente ausgeben, um das Grundstück für seine Hauptnutzung vorzubereiten, addieren Sie diese Kosten zum Grundstückswert. Sie schreiben diese Kosten nicht ab.
Wenn Sie dem Grundstück etwas Neues hinzufügen, wie Pflasterung, Zäune oder Gehwege, erfassen Sie dies als Grundstücksverbesserungen. Diese haben eine festgelegte Nutzungsdauer und werden daher im Laufe der Zeit abgeschrieben.
Art der Kosten | So nehmen Sie auf | Abschreibung? |
|---|---|---|
Rodung/Einebnung von Land | Zum Grundstücksvermögen hinzufügen | Nein |
Pflasterung/Zäune | Bodenverbesserungen | Ja |
Berechnen Sie zunächst den Wert des Grundstücks. Verwenden Sie den Verkehrswert oder die lokalen Steuerwerte. Trennen Sie anschließend die Kosten für Grundstücksverbesserungen und Baukosten. So halten Sie die IRS-Vorschriften ein und behalten im Falle einer Steuerprüfung Ihre Unterlagen im Blick.
Sie sollten wissen, dass die Aushubkosten für Neubauten zum Gebäude gehören, nicht zum Grundstück. Um die Kosten zu ordnen, beachten Sie folgende Punkte:
Grundstücke verlieren mit der Zeit nicht an Wert, Gebäude hingegen schon.
Teilen Sie den Preis, den Sie zahlen, anhand der Schätzwerte zwischen Grundstück und Gebäuden auf.
Grundstücksverbesserungen, die nicht für immer bestehen, werden gesondert gezählt.
Hier ist eine einfache Checkliste, die Ihnen beim Sortieren der Kosten hilft:
Zählen Sie Aushubarbeiten nur dann zu den kapitalisierten Kosten, wenn sie dazu beitragen, das Land für seine Hauptnutzung vorzubereiten.
Rechnen Sie die Aushubkosten mit den anderen Kosten für die Bodenvorbereitung wie Planierung oder Rodung zusammen.
Berücksichtigen Sie keine Kosten, die den Betrieb des Vermögenswerts nicht unterstützen.
Ziehen Sie den Erlös aus dem Verkauf von Bergungsgut von den Grundstückskosten ab.
Stellen Sie sicher, dass alle von Ihnen aktivierten Kosten für ein bestimmtes Gebäude oder Grundstück bestimmt sind.
Wenn Sie schwierige Fragen zu Bau- oder Grundstückskosten haben, wenden Sie sich an einen Buchhaltungsexperten. Dieser kann Ihre Unterlagen prüfen, Ihre Verträge überprüfen und sicherstellen, dass Ihre Finanzberichte allen Regeln entsprechen.
FAQ
Was sind Erdungskosten?
Aushubkosten sind die Kosten für das Ausheben von Erde. Dazu gehören auch die Kosten für das Bewegen oder Abtransportieren von Steinen. Diese Kosten tragen dazu bei, den Baugrund vorzubereiten. Sie werden für Fundamente, Keller oder Versorgungsleitungen benötigt.
Warum zählen Aushubarbeiten zu den Baukosten?
Aushubarbeiten zählen zu den Baukosten, da sie die Baustelle vorbereiten. Sie schaffen Platz für das Fundament des Gebäudes. Nach den Buchhaltungsregeln werden diese Kosten dem Gebäudevermögen zugerechnet. Sie werden nicht dem Grundstück zugerechnet.
Können die Aushubkosten jemals zum Grundstück hinzugerechnet werden?
Aushubkosten werden einem Grundstück nur dann hinzugefügt, wenn sie das Grundstück für seine Hauptnutzung verbessern. Dies gilt nicht für ein bestimmtes Gebäude. Beispielsweise fallen bei der Planierung oder Rodung eines Grundstücks für die allgemeine Nutzung Grundstückskosten an.
Wie trennen Sie Grundstücks- und Baukosten?
Nutzen Sie Gutachten oder Kostenvoranschläge, um die Kosten aufzuteilen. Marktwerte helfen Ihnen außerdem, Grundstücks- und Baukosten zu trennen. Führen Sie stets sorgfältige Aufzeichnungen. Verwenden Sie Kostencodes, um jede Ausgabe zu erfassen.
Werden die Aushubkosten abgeschrieben?
Aushubkosten werden abgeschrieben, wenn sie Teil des Gebäudes sind. Grundstückskosten werden nicht abgeschrieben. Nur Baukosten, wie z. B. Aushub für das Fundament, verlieren mit der Zeit an Wert.